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Landesweites Netzwerktreffen der Zukunftsregionen in Hannover

  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

„Zwischen Bilanz und Ausblick“ war das Motto des landesweiten Netzwerktreffens am 6. Februar in Hannover. Bei dem Treffen informierte die Staatskanzlei die Regionalmanagements und die Lead-Partner der Regionen über den aktuellen Umsetzungsstand im Förderprogramm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ und gab einen Ausblick auf die kommende Förderperiode 2028-2034. Anschließend ging es um den Wissenstransfer zwischen den Regionen. In Workshops vertieften die Teilnehmenden unter anderem Themen wie Stakeholderaktivierung, Einbindung von Unternehmen oder KI-Projekte. Am Nachmittag drehte sich der Austausch um ein mögliches zukünftiges Regionalprogramm und um die Praxiserfahrungen der Managements.

Stephanie Rahlf und Karen Dörrer (Regionalmanagement HeiDefinition) und Nils Temmen (Landkreis Celle, Lead-Partner der Zukunftsregion HeiDefintion) auf einem Selfie
v.l.n.r.: Stephanie Rahlf und Karen Dörrer (Regionalmanagement HeiDefinition) und Nils Temmen (Landkreis Celle, Lead-Partner der Zukunftsregion HeiDefintion)

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Kofinanziert von der EU und Logo der Zukunftsregion

Die Landkreise Celle, Heidekreis und Uelzen haben sich 2022 gemeinsam im Förderprogramm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ des Nds. Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung
im Wettbewerb durchgesetzt.
Als Zukunftsregion „HeiDefinition“ gehen die drei Heide-Landkreise in die EU-Förderperiode 2021-2027.
In den Handlungsfeldern „Regionale Innovationsfähigkeit“ (EFRE) und „Wandel der Arbeitswelt, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe“ (ESF+) stehen insgesamt rund 8 Millionen Euro an Fördermittel zur Verfügung.

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