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Neues aus dem Projekt HeiDigit@l der Ostfalia

12. Okt.
1 Min. Lesezeit

Im Rahmen des Projekts „HeiDigit@l“ untersucht das Projektteam unter der Leitung von Prof. Dr. Kirsten Wegner den Digitalisierungsgrad von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in der Zukunftsregion HeiDefinition. Ziel des Projekts ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen aus der Zukunftsregion.

Im Frühjahr 2026 wurden im Rahmen einer empirischen Forschung Digitalisierungsbedarfe in KMU identifiziert. Prozessanalysen in KMU aus der Region bieten ergänzend einen praktischen Einblick in den Status Quo der digitalen Transformation.

Im weiteren Verlauf des Projekts wird es Veranstaltungen am Campus Suderburg geben.

Ein zentrales Element des Projekts ist die Konzeption eines Digitalisierungsführerscheins, der KMU in der Zukunftsregion dabei unterstützt, ihren aktuellen Digitalisierungsgrad einzuschätzen und daraus passende Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten für die weitere Digitalisierung abzuleiten. Ergänzend soll ein regionales Digitalisierungsnetzwerk Unternehmen aus der Region miteinander vernetzen, den Austausch fördern und sie bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern sowie Ansprechpartnern für Digitalisierungsfragen unterstützen.

Sie sind interessiert, möchten mehr über das Projekt erfahren oder HeiDigit@l mit Input bereichern. Dann melden Sie sich gerne unter logistik-h@ostfalia.de.

Hand mit am Handgelenk befestigtem Scanner vor blauem Förderband; Display zeigt OFF, wirkt wie Technikdemo.

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Kofinanziert von der EU und Logo der Zukunftsregion

Die Landkreise Celle, Heidekreis und Uelzen haben sich 2022 gemeinsam im Förderprogramm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ des Nds. Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung
im Wettbewerb durchgesetzt.
Als Zukunftsregion „HeiDefinition“ gehen die drei Heide-Landkreise in die EU-Förderperiode 2021-2027.
In den Handlungsfeldern „Regionale Innovationsfähigkeit“ (EFRE) und „Wandel der Arbeitswelt, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe“ (ESF+) stehen insgesamt rund 8 Millionen Euro an Fördermittel zur Verfügung.

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