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Ministerin Melanie Walter übergibt Förderbescheid für die wissenschaftliche Begleitung der KI-Strategie Heidekreis

  • vor 17 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Am 12. Februar fiel in Bad Fallingbostel der offizielle Startschuss für das zukunftweisende Projekt zu KI in der öffentlichen Verwaltung. Landrat Jens Grote machte bei der Übergabe des Förderbescheides deutlich, welche großen Chancen er beim Thema KI sieht. Wenn es gelingt, Prozesse und Aufgaben in der Kreisverwaltung durch KI-Anwendungen zu unterstützen, kann dies zum Beispiel eine Antwort auf den Fachkräftemangel sein. Genau hier setzt das Projekt im Rahmen von HeiDefinition an, wie Wiebke Lenkeit von der Stabstelle Verwaltungsentwicklung des Heidekreises erläuterte. Der Erstellungsprozess umfasst sieben Schritte: Kompetenzaufbau bei Politik und Verwaltung durch Schulungen und interne Fortbildungen, Analyse des Ist-Zustandes, Zielbildentwicklung, Identifikation von KI-Use Cases, Priorisierung und Erstellung einer KI-Roadmap sowie die Umsetzung. Die Erstellung der Strategie wird mit Workshops begleitet.

Der Austausch in der Zukunftsregion und darüber hinaus spielt bei dem Projekt eine wichtige Rolle: Ziel ist es, eine Strategie und Lösungen zu entwickeln, die auf andere Landkreise übertragbar sind.

Ministerin Walter übergibt den Förderbescheid an den Landrat des Heidekreises
Ministerin Walter übergibt den Förderbescheid an den Heidekreis

v. l. n. r.: Landtagsabgeordneter Sebastian Zinke, Ministerin Melanie Walter, Landrat Jens Grote, Wiebke Lenkeit, Stabsstelle Verwaltungsentwicklung beim Heidekreis und Anke von Fintel, Leiterin der Wirtschaftsförderung Heidekreis | Foto: KoRiS/Stephanie Rahlf


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Kofinanziert von der EU und Logo der Zukunftsregion

Die Landkreise Celle, Heidekreis und Uelzen haben sich 2022 gemeinsam im Förderprogramm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ des Nds. Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung
im Wettbewerb durchgesetzt.
Als Zukunftsregion „HeiDefinition“ gehen die drei Heide-Landkreise in die EU-Förderperiode 2021-2027.
In den Handlungsfeldern „Regionale Innovationsfähigkeit“ (EFRE) und „Wandel der Arbeitswelt, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe“ (ESF+) stehen insgesamt rund 8 Millionen Euro an Fördermittel zur Verfügung.

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